Mrz 062013
 

Während sich das digital interessierte Deutschland monatelang über das Leistungsschutzrecht (LSR) zerriss und sich in einer typisch deutschen Art ideologisch hinter Verlegern oder Netzverteidigern verbarrikadierte (ein Nebenkriegsschauplatz des Schlachtfeldes „Urheberrecht“, auf dem schließlich ein Nonsens-Gesetz verabschiedet wurde), deuten sich weit reichende Veränderungen auf zwei ganz anderen Feldern an. Das, was sich da im Bereich „Digitale Fabrikation“ und „Biotechnologie“ tut und offenbar kurz vor dem entscheidenden „turn“ steht, wird hierzulande öffentlich kaum wahrgenommen. Die sogenannte „Netzelite“ tummelt sich lieber auf den quasimetaphysischen Höhen von „Mensch-Maschine“-Spekulationen.

Der eine Bereich ist der 3D-Druck. Ich habe das bisher eher als eine Spielerei nach Art des 3D-TV abgetan. Das ist es aber mitnichten. 3D-Drucker, die bisher nur aus einem einzigen Material (Kunststoff) aus digitalen Vorlagen schichtweise räumliche Gegenstände produzieren, sind allererst der Anfang einer völlig neuen Produktionsweise: der ubiquitären digitalen Fertigung, um „Daten in Dinge und Dinge in Daten zu verwandeln“. Sehr erhellend ist dazu ein Interview mit dem MIT-Wissenschaftler Neil Gershenfeld neulich in der FAZ. (Weiteres findet man bei Heise.) Ein „digital fabricator“ wird in der Lage sein, komplexe Werkstücke herzustellen, weit mehr, als es bisher 3D-Drucker können. „Im MIT haben wir einen Prototyp entwickelt, den PopFab, einen tragbaren 3D-Drucker, der in einen Koffer passt und mit dem man schneiden, fräsen und bohren kann, wenn man ihn mit einem Computer verbindet.“ Die Umwälzung liegt darin, dass langfristig die Herstellung von Gebrauchsgegenständen aller Art auf ein digitales Muster schrumpft, das an beliebigen Orten der Welt beliebig oft von einem „digital fabricator“ materiell hergestellt werden kann – oder auch nur in einem einzigen Exemplar, wenn ich mein persönliches Design in die Produktionsdaten eingegeben habe. So wie sich das entwickelte und gedruckte Foto in eine digitale Vorlage verwandelt hat, deren Zahlencode keine Unterscheidung von Original und Kopie mehr zulässt, genau so wird auch die Herstellung von Möbeln, Fahrrädern, Gebrauchsgegenständen nur noch in der handgreiflichen Umsetzung aus einer digitalen Vorlage bestehen. Wie beim digitalen Foto, Buch oder MP3-Musikstück sinkt der Wert der einzelnen Reproduktion gegen Null, weil aller Wert im digitalen Muster selber enthalten ist. Dieses kann man nicht mehr eigentlich „haben“, sondern nur noch „nutzen“. Das, so kann man jetzt schon absehen, wirft Fragen des Urheberrechtes von ganz neuer Tragweite auf.

Digitale Fertigung scheint das Zeug zu haben, die Produktionsweise von Gütern aller Art über die bekannten CAD-Verfahren hinaus gründlich zu verändern. Was bisher allenfalls für die Herstellung von hoch spezialisierten Elektronikbauteilen galt (Displays, Chips: das „Original“ ist beispielsweise das reine Prozessor-Design, das mit entsprechenden Fertigungsanlagen an beliebigen Orten beliebig oft „produziert“ werden kann, siehe das Geschäftsmodell von ARM), könnte durch die weiter entwickelten 3D-Drucker zu „fabbern“ die Herstellung von Gebrauchsgegenständen, Ersatzteilen, Einzelstücken aller Art völlig umwälzen. Jedenfalls weisen die 3D-Drucker den Weg in diese Richtung. Mit der Veränderung der Produktionsweise und der Produktionsmittel würden sich wohl auch die Produktionsverhältnisse tief greifend verändern können. Gershenfeld spricht von der Möglichkeit einer „Demokratisierung der Produktion“. Nun, das wird sich zeigen, denn diese Veränderung könnte auch ebenso sehr zu einer Kannibalisierung von Produktion und Produkten führen: Wer schafft und „verdient“ dann noch welche Werte? Insofern ist offenbar das, was wir bisher als „Digitalisierung“ kennen und feiern, der allererste Anfang einer sehr viel weiter gehenden Veränderung unseres Verhältnisses zu den „Dingen“: nämlich die konsequente Verwandlung der Dinge in Daten und der Daten in Dinge.

Stammzelle (Wikipedia)

Stammzelle (Wikipedia)

Ein anderes technologisches Feld, auf dem man ebenso vom Erreichen des „turns“ spricht, ist die Biotechnologie: Hier werden in Bioreaktoren aus Stammzellen beliebige eigene Körperzellen gewonnen, zum Beispiel Herzzellen, die den biologischen Muskelzellen vollkommen gleichen und sich dem entsprechend selbständig rhythmisch zusammenziehen und so „arbeiten“. Der Stammzellenforscher George Kensah von den „Leibniz Forschungslaboratorien für Biotechnologie und Künstliche Organe“ in  Hannover, spricht hier davon, dass es bereits jetzt schon „ganz klar Richtung Massenproduktion“ geht. Die Transplantations- und biotechnische Molekularmedizin steht vor einem gewaltigen Schritt zur Regeneration defekter Organe aus bestenfalls eigenem Gewebe. Man lese hierzu den eindrücklichen Artikel jüngst in der FAZ. Auch hier deutet sich eine Veränderung an, die zu bewältigen noch einiger ethischer Diskussion bedarf, die über die bisherige Stammzellendiskussion weit hinaus führt.

Es geht tatsächlich um die Fähigkeit, durch „bio-engineering“ organisches Gewebe neu zu schaffen und medizinisch anzuwenden – keine Zukunftsmusik, denn es geschieht schon in der Forschungspraxis. An dieser Stelle schürzt sich übrigens der Knoten der beiden von mir vorgestellten Entwicklungsfelder: „In Schottland hat man unlängst embryonale Stammzellen mit einem schonenden 3D-Drucker „ausgedruckt“ und damit kleine definierte Kugelzellhaufen geschaffen.“ Gerade diese Möglichkeit zur einfachen Vervielfältigung unterstreicht den Trend zur Massenproduktion. Es geht dabei schlicht um die Umprogrammierung körpereigener Zellen, um dann dort eingesetzt zu werden, wo krankes Gewebe ersetzt werden muss. Die Biotechnologie rund um die Stammzellenforschung ist offenbar das andere Standbein innerhalb der Molekularbiologie, dem neben der spektakulären Entschlüsselung des menschlichen Genoms vor gut zehn Jahren kaum zu überschätzende Bedeutung zukommt. Überhaupt scheint mir die Biotechnologie durch erfolgreiche Zellprogrammierung ein in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommenes Feld umwälzender Veränderungen zu sein. Vielleicht ist es auch gut so, dass hier nicht marktschreierische Schlagzeilen und Verkürzungen Verunsicherung schaffen.

Es geht in beiden Bereichen der Entwicklung neuer digitaler und biologischer Technologien in aller Ruhe Schritt für Schritt voran – bis jenseits des „turns“ eine neue Realität da ist. Wir brauchen dann nur noch die Augen auf zu machen.

 6. März 2013  Posted by at 11:16 Daten, Medizin, Technik Tagged with: , , ,  Kommentare deaktiviert für Techniken vor dem „turn“
Jun 242011
 

>In mehreren Zeitungen und Nachrichtendiensten wurde gestern auf einen Artikel der i’X – Zeitschrift verwiesen, der vor der „Datensammelei von Google“ warnt: „Um ihre Daten zu schützen, sollten Anwender so wenig persönliche Informationen wie möglich mit dem Google-Konto verknüpfen. Darüber hinaus sollten sie die vorhandenen Wahlmöglichkeiten bei den Datenschutzeinstellungen aktiv nutzen, rät das IT-Profimagazin iX.“ So bei pressebox.de und verschiedenen Zeitungen (WEZ, SZ u.a.) Dieser Rat kann sinnvoll sein, nämlich dann, wenn man gar nicht weiß, was man tut. Allerdings sollte dann ebenso vor Kundenkarten und PayBack-Karten von Kaufhäusern und Geschäften gewarnt werden, denn diese sammeln ebenfalls sehr persönliche Daten, indem sie das jeweilige individuelle Einkaufsverhalten genauestens protokollieren und für Kundenwerbung nutzen. Wer nichts gegen solche Werbung hat, kann seine Daten ruhig zur Verfügung stellen; es geht nur ums Geschäft. Im Gegenteil: Die Nutzung dieser meiner Daten macht viele Dienste von Google so bequem und angenehm! Mit solchen „Warnungen“ wird nur billige Panikmache betrieben und die Ideologie sog. „Datenschützer“ gepflegt, die sogar gegen die Veröffentlichung eigener Namen und Adressen mobil machen. Solange es nicht um aktuelle Lokalisierungen geht (Latitude; facebook, Twitter), sind die beanstandeten Daten der gerne als „Datenkraken“ beschimpften Firmen Google, Facebook etc.  völlig unbedenklich. Instant Lokalisierungen bergen zumindest die Möglichkeit in sich, aktuell missbraucht zu werden, wenn es um Einbrüche im leer stehenden eigenen Haus geht. Und wer peinliche Fotos von sich selber ins Netz hoch lädt, sollte auch wissen, was er oder sie tut. Leichte Kontrollfrage an sich selber: Würde ich das auch auf einem Schild öffentlich auf dem Marktplatz zeigen? Wenn nicht, sollte man es auch nicht öffentlich bzw. bei „Freunden“ ins Netz stellen. Hier ist es richtig, Jugendliche zu warnen.

www.vorratsdatenspeicherung.de

Statt des Feldzuges gegen private Datennutzer sollte vielmehr die staatliche „Datensammelei“ äußerst kritisch verfolgt werden. Hier geht es nämlich um den wirksamen Schutz der Privatsphäre des Bürgers vor einem immer sicherheitswütigeren Staat und seinen Möglichkeiten des Brauchs und Missbrauchs. Die derzeit wieder geforderte und von der Justizministerin zu Recht abgelehnte allgemeine Vorratsspeicherung der „Verkehrsdaten“ (wie harmlos das klingt!) schafft sehr schnell einen gegenüber Staatsorganen durchsichtigen Bürger. Hier liegt die eigentliche Gefahr. Man schaue sich einmal an, was sich aus der reinen Speicherung der Verkehrsdaten alles erheben lässt (diese ausgezeichnete ZEIT-Seite erhielt gerade den Grimme-Award), und das von staatlichen Institutionen, die dafür nach Meinung der „Sicherheitspolitiker“ von CDU und SPD weder Grund noch Zweck angeben müssen: Die mindestens sechsmonatige Vorratsspeicherung der Verkehrsdaten trifft jeden ohne Ausnahme; da gibt es keine Warnungen der Datenschützer, wie man sich davor schützen kann (kann man nämlich nicht!) – anders als in Österreich.

So stehen die offiziellen und selbst ernannten Datenschützer wie bei der i’X neben sich und der eigentlich wichtigen Sache. Nicht was Private wissen ist gefährlich für die Freiheit des Bürgers, sondern was der Staat weiß und was er aus diesem Wissen machen kann. Das zu erklären wäre die wichtigste Aufgabe der „Datenschützer“!

 24. Juni 2011  Posted by at 08:37 Daten, Freiheit, Internet, Sicherheit Kommentare deaktiviert für >Die Datenwut der Datenschützer
Apr 172011
 

>Unter diesem Titel (ohne das Fragezeichen) ist in der Wochenendausgabe der FAZ vom 16.04.2011 ein Auszug aus dem Buch „Die Datenfresser“ von Constanze Kurz und Frank Rieger, das in diesen Tagen im S. Fischer Verlag erscheint, veröffentlicht (und einen Tag später auch einen weiteren Auszug in FAZ.NET): sehr gut erklärend, sehr sachlich urteilend, ohne jede Hysterie gegenüber irgendwelchen allseits so beliebten „Datenkraken“. Im letzten Absatz der Vor-Veröffentlichung heißt es: „Der wichtigste Schritt zur Rückeroberung der eigenen digitalen Mündigkeit ist daher: kritisch hinterfragen, welche Daten über uns wirklich erfasst, preisgegeben und womöglich für die digitale Ewigkeit irgendwo gespeichert werden müssen. Daten sind nicht nur Futter für die Algorithmen, die unser Leben immer weiter bestimmen, sie sind auch Macht über unser eigenes Schicksal. Es aus der Hand zu geben, indem wir alles leichtsinnig und bedenkenlos dem digitalen Gedächtnis anvertrauen, ist sicherlich nicht weise.“

Zwei ergänzende Aspekte möchte ich nennen – vielleicht sind sie ja im Buch berücksichtigt. Einmal ein Blick zurück. Schützenswerte persönliche Daten gibt es nicht erst, seit es Computer gibt. Wer um 1960 herum bei der  „Deutschen Post“ (ein Bundesamt, es gab sogar ein Bundespostministerium) einen Telefonanschluss beantragte, wurde automatisch in das „Öffentliche Fernsprechbuch“ aufgenommen, das, wie der Name sagt, öffentlich war, und zwar sehr öffentlich: Es lag zumindest für die eigene Region in jeder Telefonzelle aus. Jeder Telefonteilnehmer musste darin aufgenommen werden, und zwar mit Vor- und Zunamen sowie voller Anschrift. Ausnahmen davon, etwa bei Prominenten, bedurften besonderer Genehmigung. Das alles hat absolut niemanden aufgeregt, im Gegenteil, es gab unter uns Jugendlichen durchaus einen „Sport“ darin, „geheime Telefonnummern“ ausfindig zu machen. „Unrechtsbewusstsein“: null.

Dieser lockere Umgang mit den persönlichen Daten des Telefonanschlusses änderte sich etwas, als mit dem Personal Computer die Möglichkeit der „Rückwärtssuche“ aufkam. Das war zwar in Deutschland offiziell nicht erlaubt, aber es gab völlig legal CD’s aus Holland mit dem deutschen Telefonbuch zu kaufen, die die Rückwärtssuche (also über die Nummer Namen und Adresse ausfindig machen) zuließen. Da der Telefonbucheintrag inzwischen nicht mehr Pflicht ist und außerdem auf den bloßen Nachnamen beschränkt werden kann, hat sich dieser Fall der „Datenschnüffelei“ von selbst erledigt.

Noch etwas anderes war in der Zeit des nur „analogen“ Telefonanschlusses bei der Post möglich: das Mithören am Schaltkasten. In Spielfilmen jener Zeit kam dieses Mittel der durch das Fernmeldegeheimnis zwar verbotenen, aber technisch völlig leicht möglichen Praxis zu Hauf vor, sei es als Mittel der „Guten“ (= Polizei), sei es als infames Werk der „Bösen“ ( = Gangster). Ich erinnere mich an einen Kumpel jener Zeit, der eine Ausbildung bei der Post machte, Fernmeldewesen, und der davon erzählte, dass man gerne einmal, wenn der Meister bzw. Ingenieur, weg war, sich einen „Spaß“ machte und am Schaltkasten draußen an der Straße in das eine oder andere Ferngespräch hinein hörte – eine klassische „man in the middle“ – Attacke. Als „Datenschutz“ gab es nur das Vertrauen, das man haben musste, dass schon niemand von dieser leichten Möglichkeit unrühmlichen Gebrauch machen würde. Es war aber nie ein öffentliches Thema und hat niemanden aufgeregt.

Datenschutzgesetze gibt es erst ab den siebziger Jahren, zuerst übrigens im Land Hessen. Aber so richtig zum gesellschaftlichen Thema wurde es erst mit der Volkszählung und dem dazu ergangenen Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom Dezember 1983. Das darin umschriebene „Recht auf informationelle Selbstbestimmung“ musste dann in der weiteren Gesetzgebung und Rechtsprechung Gestalt gewinnen, so wie es für das gerade beginnende Computer-Zeitalter angemessen war. Seit dem gibt es zu Recht Datenschutzgesetze für den Bürger (leider oftmals immer noch praktiziert als Datenschutz der Behörden gegenüber dem Bürger…), aber auch eine zunehmende Datenschutz-Hysterie. Das Thema ist immer wieder „in“ und eignet sich für Gruppen und Grüppchen ausgezeichnet dazu, irgendwelche politischen Interessen zu verbrämen, vor allem sich lauthals zu entrüsten. Eine besondere Note erhielt der „Streit“ um facebook, als die Verbraucherministerin Ilse Aigner im vorigen Jahr damit drohte, facebook nicht mehr zu benutzen oder gar ein entsprechendes, Google gleich mit bedrohendes Gesetz vorzubereiten. Dabei werden dem „Datenkraken“ (CCC) Facebook alle Daten seiner Mitglieder freiwillig und offenbar auch sehr unbedarft, auf jeden Fall sehr gerne und bereitwillig zur Verfügung gestellt. Da müsste der Datenschutz also beim bzw. durch den Nutzer selber anfangen! Genau auf diesen verantwortlichen Umgang mit den eigenen Daten weisen Kurz und Rieger völlig zu Recht hin.

Noch eine Überlegung zur „Macht des Schicksals“: Was ist eigentlich, wenn die Internetnutzer sterben? Leben deren Daten dann ewig weiter, sozusagen eine „digitale Ewigkeit“, wie Kurz / Rieger formulieren? Kein Spaß – im Ernst. Noch ist das kaum ein Problem, da das Internet und seine Nutzer noch jung sind. Das wird sich in 60 Jahren aber ändern, wenn die erste „Internet-Generation“ ins Sterbealter kommt. Kostenpflichtige Accounts (Email, Webspace, Handy) werden spätestens dann beendet, wenn nichts mehr bezahlt wird; es muss künftig also mehr abgemeldet werden als Strom und Wasser, wenn einer „abgemeldet“ ist. Dann sind die Datensätze der Verstorbenen aber bei Facebook, Google, Yahoo, Twitter, – bei Visa und Mastercard und allen weiteren „Daten-Dienstleistern“ und „Daten-Profilern“ noch immer da, verknüpft und vernetzt für immer … – wohl kaum. Spätestens dann, wenn die Datensammlungen mehr Datenleichen als Daten von Lebenden enthalten (in Deutschland dürfte das spätestens ab 2090 der Fall sein, denn die Zahl der Social-Web-Toten wächst nach der ersten Generation kontinuierlich) werden sich auch die Datensammler und Datenhändler etwas einfallen lassen müssen, wie sie die „toten“ Daten und ihre Verlinkungen aus den Systemen heraus bekommen. Wem soll das Verkaufsverhalten eines Kunden aus dem Jahr 2011 in 50 Jahren noch nützen?  Daten eines älteren Menschen wie mir sind dann jedenfalls nur noch „Dateileichen“ … 🙂

 17. April 2011  Posted by at 17:37 Daten, digital, facebook Kommentare deaktiviert für >Trau keinem Facebook – Freund — ?