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>Den Beitrag von Jürgen Kaube in der FAZ und FAZ.NET zum Thema „Jugend und soziale Netzwerke“ ist sehr gut überlegt und zutreffend formuliert. Angenehm, dass er sich jeder reißerischen Übertreibung in der Bewertung enthält und ganz sachlich auf das „Ausprobieren“ abhebt, das Jugend immer schon geprägt hat. Insofern kann das Resumée dann sein, dass „unsere“ Jugend heute nicht anders ist als als die frühere oder unsere eigene, nur die Welt und Gesellschaft und die technischen Möglichkeit haben sich verändert. Vor allem eben auch die Möglichkeiten (halb-) öffentlicher Kommunikation, zwar lokalisierbar, aber eben nicht an einen Ort oder persönlichen Kontakt gebunden. Doch bleibt gerade auch für Jugendliche wie für jeden Menschen der direkte Kontakt primär. Alles andere sind so etwas wie „Testumgebungen“. Und warum auch nicht? Die „facebook-Jugend“ braucht keine panischen Warnungen und auch kein verständnisloses Kopfschütteln. Sie braucht, was sie immer sucht: glaubwürdige Gesprächspartner.

Jugend und soziale Netzwerke

Generation Facebook?

Das Instabile der Aktivitäten und die Gleichzeitigkeit entgegen gesetzter Einstellungen kennzeichnet die moderne Jugend. Im Zeitalter von Facebook ist sie, was sie schon immer war: Auf der Suche nach sich selbst.

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