Sep 042019
 

Gesellschaftliche Polarisierung und Desintegration

Weltweit polarisieren sich Gesellschaften. Das scheint in stärkerem Ausmaß als früher zu geschehen. Den „Oben – unten“ – Gegensatz hat es immer gegeben. Ob Herr – Knecht, Fürst – Vasallen, Kapitalisten – Arbeiter, Establishment – Normalos, Elite – Masse, – die Gegensatzpaare sind vielfältig. Heute kommt die Polarisierung zwischen religiösen (ideologischen) Eiferern und Modernisten, zwischen nationalkonservativen Beharrungskräften und global-freiheitlichen Fortschrittsanhängern hinzu, mit den unterschiedlichsten Schattierungen. Starke Führer sind wieder gefragt, illiberale Autokraten und messianische Egomanen. Für viele scheint es keine Alternative zu geben, die auf Rationalität, Diskussion und Ausgleich setzt. Kompromiss wird verpönt, ebenso Langfristperspektiven, wenn sie dem eigenen Machtausbau entgegenstehen. All dies kann mit Namen als Symbolen benannt werden und ist sattsam bekannt.

Es türmen sich aber auch weitere gesellschaftliche Probleme auf, die offenbar nicht nur bisher bekannten Erklärungsmustern entsprechen. Fragmentierte Gesellschaften hat es immer gegeben, kann auch gar nicht anders sein, weil Menschen und Gruppen sich unterscheiden, aber das Ausmaß der Fragmentierung (Minoritäten, Majorisierung, Ausgrenzung, Rassismus) ist heute doch so erheblich, dass eine neue Qualität erreicht scheint. Auch Kriminalität hat es zu allen Zeiten gegeben, wobei auch das Verständnis dessen, was als „kriminell“ oder als „terroristisch“ gilt, von Standpunkten und Herrschaftsinteressen abhängig ist. Die Konzentration von immer mehr Menschen in wachsenden Megacities treibt anarchische Entwicklungen auf die Spitze. Aber sind es wirklich Fehlentwicklungen, wenn es keinen gesellschaftlichen Ausgleich und vor allem auch kein Ausweichen gibt? Das stetige Wachstum der Weltbevölkerung verbunden mit dem Schrumpfen nutzbarer Lebensräume führt zu etwas, was die Schweizer vor Jahren polemisch als „Dichtestress“ bezeichnet haben. Global kann man aber sehr wohl von gesellschaftlichen Verdichtungen sprechen, die trotz räumlicher Enge und Vernetzung Kommunikation zwischen verschiedenen Gruppen erschweren und zu archaischem Abwehrverhalten und fanatischen Abgrenzungen führen. Parallelgesellschaften und Subkulturen (Clans) werden da eher die Regel als die Ausnahme sein. Wieweit der demokratische Rechtsstaat dem überhaupt gewachsen ist, muss sich noch zeigen.

Natürlich verlaufen diese Entwicklungen nicht überall gleichmäßig und stetig, aber eben doch gleichzeitig und oft abrupt in unterschiedlichen Zonen und Regionen. Als Beobachter ist man oftmals erstaunt, wieviel ähnliche Entwicklungen und Herrschaftsreaktionen auf ganz unterschiedlichen Kontinenten und in gesellschaftlich und historisch völlig verschiednenen Herkunftgeschichten anzutreffen sind: Trump, Bolsonaro, Duterte zum Beispiel weisen Gemeinsamkeiten auf, die es analytisch zu beschreiben und zu erklären gilt. Da ist einfach zu viel Ähnlichkeit, als dass es nur Zufälle sein können. Der Hinweis auf globale Vernetzungen ist eine Leerformel, die mit konkretem Inhalt gefüllt werden muss, wenn sie nicht andererseits Verschwörungstheorien Vorschub leisten soll.

Wie viele Menschen erträgt die Erde? (c) watson

Ein Kennzeichen der heutigen globalen Welt ist es (im deutlichen Unterschied zu früheren Epochen), dass es kein Ausweichen, keine „Auswege“, keinen freien Raum mehr gibt. Man kann nirgenwo hingehen oder hinziehen, um den Auswirkungen des Klimawandels, der Vermüllung, der sozialen Verdichtung zu entkommen. Es gibt keine terra incognita mehr, die wie einst Australien als Ausweichlösung für gesellschaftliche Probleme (Sträflinge in England) dienen könnten. Wirkliche Wildnis, die dennoch Lebensraum für größere Menschengruppen (wie einst die Quäker in Nordamerika) bieten könnte, gibt es überhaupt nicht mehr, oder in solch geringem Maße, dass es dahin nur einzelne „Aussteiger“ schaffen können. Statt dessen ballen sich Konflikte und Interessenunterschiede in Großräumen wie Dallas, Hongkong, Kairo, oder Mexiko City. Diese Entwicklung der Verdichtung, der Abgrenzung, Ausgrenzung, der Polarisierung und Fanatisierung wird zunehmen, wenn die Klimaveränderung und das Wachstum der Weltbevölkerung so zunehmen, wie zu erwarten ist. Man muss schon gruppendynamische und gesellschaftspsychologie Betrachtungsweisen hinzuziehen, um in etwa abschätzen zu können, was der sich anbahnende Stress sozial und individual bewirken kann.

Es geht um ziemlich fundamentale, archetypische Gegensätze: Kampf um die letzten Ressourcen, (Über-)Lebensraum für die eigene Gruppe / Sippe / Clique / Familie, Entscheidung über die finalen Machtverhältnisse im globalen Wettstreit, ökonomische Vorteile, obwohl diese durch zunehmende ökologische Ungleichgewichte konterkartiert werden. Dem Klimawandel entkommt niemand. Eine wirkliche Veränderung der bisherigen Trends und Tendenzen ist bisher nirgendwo sichtbar geworden. Es ist eher erstaunlich, wie kleinkariert und engstirnig der gesellschaftliche Diskurs hierzulande geführt wird, als ob die Führungsfrage einer Partei überhaupt noch irgend eine politisch relevante Auswirkung hätte. Nicht nur die Parteien in Deutschland kreisen um sich selber, auch Europa verharrt im Kleinklein mühsamen Interessenausgleichs bzw. starrer Interessenverteidigung. Internationale Organisationen, die auf rationalen Ausgleich bedacht und verpflichtet sind, verlieren an Bedeutung. Wen interessiert derzeit noch, was gerade im UN – Sicherheitsrat verhandelt und wieder einmal nicht beschlossen wird? Auch internationale Wirtschafts- und Finanzinstitutionen (OECD, IUMF / IWF) sind davon betroffen, wenn erst einmal beliebige Gruppen sich ihre „Libra“ schaffen können.

Die Zunahme von globalen Antagonismen und die Verknappung von Ressourcen und Frei-Räumen führen jetzt schon zu Erscheinungen der Desintegration, wenn auch noch mit einigen Widerständen. Es ist mit weiter fortschreitender Desintegration und Dissoziation zu rechnen. Unter Druck reagieren Lebewesen instinktiv, und Menschen sind da keine Ausnahme. Die Instinkte werden aber nur zu weiteren archaischen Verhaltensweisen führen und der rationalen Lösungssuche weiter den Weg verbauen. Rationalität und das Bemühen um Objektivität (Sachlichkeit, Wahrhaftigkeit) hat es bekanntlich heute schon sehr schwer. Es wird vermutlich keine vorübergehende Erscheinung sein. Was bleibt, ist die Hoffnung, dass es Wohlmeinende , Gutwillige, sachlich Engagierte und Verantwortliche doch noch irgendwie schaffen, Zeit und Gelegenheit für bessere Lösungen zu finden. Hierbei kann Vernetzung in der Tat helfen. Nicht die digitale Revolution entfacht Hoffnung, aber die dadurch gegebenen Möglichkeiten zur Interaktion und gemeinsamen Aktionen derer, die es nicht einfach treiben lassen wollen. Man muss nur wollen und die heutigen Möglichkeiten nutzen, dann werden sich auch Wege eröffnen, die bisher nicht sichtbar sind. Auch wenn sie klein ist: diese Hoffnung bleibt.


Nachtrag 5. September:

Gerade habe ich den Beitrag „Letzte Chance“ von Ralf Fücks zu Gesicht bekommen. Ich teile seine konzentrierte Darstellung fast uneingeschränkt. Sie bringt die hier besprochenen Dinge auf den Punkt.

Kritisch anmerken möchte ich, dass Fücks das Wachstums der Weltbevölkerung mit dem üblichen Hinweis auf Malthus und dessen Irrtum abtut. Dabei verkennt er die neue Lage, die dadurch entstanden ist, dass das Bevölkerungswachstum als Problem an die Klimaveränderung durch die Verknappung der Ressourcen gekoppelt ist.

Zum andern teile ich nicht den Optimismus, durch eine ökologische Erneuerung der Industrie und durch grüne Innovationen in Deutschland und Europa die globale Herausforderung eines grundlegenden Wandels der Produktion und Konsumption lösen zu können. Die Vorbildfunktion eines grünen Modells Europa wäre mehr als zweifelhaft. Die gegenläufigen Tendenzen zeigt er selber auf. Allerdings gebe ich zu: Einen anderen Weg sehe ich auch nicht.

art.

 4. September 2019  Posted by at 11:50 Demokratie, Gesellschaft, Gewalt, Klima, Zukunft Tagged with: , , , , , ,  Kommentare deaktiviert für Gesellschaft kaputt
Sep 022019
 

Das Finale der Menschheit

Für die Zukunft der Menschen auf diesem Planeten sieht es düster aus. Es gibt zwei große Probleme, die sich sogar teilweise auf eines zurückführen lassen: Die weitere Zunahme der Weltbevölkerung und die rasante Veränderung des Klimas, verursacht durch steigende Erwärmung. Diese Erwärmung des Planeten hat direkt mit der wachsenden Weltbevölkerung zu tun durch die Art und Weise, wie Menschen leben und ihre Energie erzeugen.

Es könnte so einfach sein. Man müsste nur die fortwährende Einstrahlung der Sonne, zumindest einen winzig kleinen Teil davon, unmittelbar in nutzbare Energie umwandeln können. Das scheint aber in wirklich großem Maße unmöglich zu sein. Also beziehen wir unsere Energie indirekt von der Sonne: durch Nutzung vom Holz der Bäume, sei es aktuell durch Verbrennen, sei es in Form ihrer fossilen Formen Kohle, Öl, Gas. Nur die Solarenergie wandelt Sonnenlicht in nutzbare Energie um, allerdings ist der Maßstab, in dem das geschieht, verschwindend gering. Auch Windenergie ist indirekte Sonnenenergie, wird doch das Wettergeschehen, das zu Winden führt, durch die Sonneneinstrahlung erzeugt. An der Art der Energiegewinnung hängt aber alles.

Menschen haben zu allen Zeiten das, was sie in der Natur vorfanden, zur Erzeugung von Energie genutzt: Holz, Wasser, Thermen. Schon im Altertum wurden darüber hinaus die Wälder ganzer Gebirge abgeholzt, um Baustoff für Schiffe zu haben (Libanon, Appenin). Mehr noch: Der neugierige, erfindungsreiche homo sapiens ist nicht nur ‚einfach so‘ aus Afrika ausgewandert, sondern womöglich schon damals durch klimatische Veränderungen motiviert, um anderswo neuen Lebensraum zu finden bzw. für sich zu erobern. So hat sich die wachsende Population des homo sapiens schließlich über die ganze Erde verbreitet, und soweit wir heute wissen, gibt es nur sehr wenige Bereiche (wie die Antarktis), in die nicht schon der ‚alte Mensch‘ vorgedrungen wäre.

Planet Erde vom Mond aus (pd pxhere)

Dann aber kam der Mensch der Neuzeit! Ich fasse Neuzeit weit als den Zeitabschnitt, in dem Kontakte und Austausch von Menschengruppen und Zivilisationen / Kulturen über Kontinente hinweg institutionalisiert wurden. Handelswege, neue Waren und Erzeugnisse, neues Wissen. Es gehört zum Menschen hinzu, seine Neugier, seinen Wissensdurst, seinen Einfallsreichtum und seine Erfindungsgabe zum eigenen Vorteil zu nutzen. Soweit wir wissen, sind alle älteren Zivilisationen, von denen städtische Ansammlungen zeugen, hierarchisch gegliedert gewesen. Einer war immer da als Stärkster, als Anführer – König – Gott, der sich andere Abhängige zu Diensten machen konnte. Ungleichheit war stets weit verbreitet, und die Kunde von egalitären Gesellschaften ist auf sehr isolierte Gemeinschaften (Inseln, Urwälder) beschränkt geblieben. Speziell in Europa bedeutete spätestens seit der Rennaissance Wissen Macht. Wissen konnte die Wirkung der Gewalt durch „Schwerter“ exponentiell steigern. Wissen bedeutete zugleich, sich die „Schätze der Natur“ nutzbar zu machen zur Ausdehnung der eigenen Macht und Herrschaft. Es war immer eine unmittelbare, gewalttätige und, wenn man so will, ‚räuberische‘ Aneignung der Natur, was Marx später im Hinblick auf das Entstehen der bürgerlichen Gesellschaft als „ursprüngliche Akkumulation“ bezeichnet hat. Im Grunde genommen war es dasselbe Vorgehen, das alle Eroberer angetrieben hat von Alexander über Karl bis zu Dschingis Khan und darüber hinaus. Nur einige dieser Eroberer sind geblieben, um sich das Land mit seinen „Schätzen“ anzueignen und die vorherigen Völker als Besitzer zu vertreiben oder zu vernichten. Die Eroberung der „Neuen Welt“ (Amerika) und des Schwarzen Kontinents (Afrika) verlief nach diesem Muster; für Asien trifft das nur teilweise zu, weil Asien mit seinen unterschiedlichen Kulturen und Gesellschaften einfach zu groß und widerständig war, um von Europa einfach einverleibt zu werden. In der Geschichte des Kolonialismus kommt es allerdings ebenso gut vor.

Diese gewaltsame Aneignung von Menschen (Sklaverei), Ländern und Kontinenten fand ihre Entsprechung oder auch Fortsetzung in der zielgerichteten Ausbeutung der Natur. Durch die Entdeckung neuer Formen der Energiegewinnung konnten in bis dahin nicht gekanntem Ausmaß Naturschätze gehoben und ausgebeutet werden. Die Industrialisierung setzte dafür enorme Kräfte frei, wie sie andererseits selber durch das Heben neuer Ressourcen ein ungeahntes Potential aufbauen und entfalten konnte. Zum erste Mal in der Menschheitsgeschichte wurde mit der Elektrifizierung Energie zu einem andauernden, möglichst unterbrechungslosen Angebot rund um den Erdball. Ein Blackout gehört heute zu den Schreckensszenarien unserer globalen Industriegesellschaft. Die ständig wachsende Nachfrage nach omnipräsenter Energie schuf ein Angebot, das die Ausbeutung und Erzeugung von Energie auf ein Höchstmaß erweiterte. Erst dadurch wurden auch moderne Produktionsweisen möglich, die schließlich nicht nur Mensch und Maschinen umfassten, sondern die gesamte belebte Natur zum verwertbaren Angebot in Besitz nahm. Ohne die ständige Zufuhr von Energie keine industrielle Produktion, keine Massentierhaltung, keine Megacities. Heute sind wir an einem Punkt, an dem allein die Kommunikation mittels Internet mehr Energie verschlingt als alle normalen Haushalte zusammengenommen.

Wir sind aber auch an einem Punkt, an dem es nicht mehr so einfach weitergeht. Der Raum des Erdballs ist begrenzt, Ressourcen sind begrenzt, die Erzeugung und Verteilung von Energie ist begrenzt (bisher nur dadurch verdeckt, dass noch Teile ganzer Kontinente nicht auf dieser intensivsten Ausbeutungsstufe stehen). Aber die weitere Zunahme der Weltbevölkerung allein ist schon Anlass genug, noch mehr zu produzieren, Mensch und Natur noch weiter auszubeuten, für noch mehr Energiefluss zu sorgen – und noch mehr Reichtum für wenige zu erschaffen. Die Entwicklung ist dabei, sich zu überhitzen – und zugleich den Erdball aufzuheizen, wie wir es bisher noch nicht kannten. Nur am Rande sei erwähnt, dass die Probleme der Migration, der Vemüllung, der Kriminalität und unmittelbaren Gewalt wegen Drogen und Menschenhandel nur Auswirkungen der bisher skizzierten massiven Ausbeutung und Nutzung von Mensch, Tier und Natur als Mittel zum Zweck sind. Das Wachstum von Reichtum und Herrschaft aber ist dasselbe nach Art der „Raubritter“ geblieben.

Wendepunkt oder Endpunkt, das ist heute die Frage. Denn die Natur schlägt zurück: Das Klima verändert sich durch die menschlichen Einwirkungen rasant, Gletscher schmelzen, Ozeane steigen, Unwetter nehmen zu, Hitzeperioden und Trockenheit machen zunehmend weite Regionen erschwert oder gar nicht mehr bewohnbar. Migration ist die unmittelbare Folge und treibt den negativen Kreislauf weiter an. Es scheint, als trennten uns nur noch wenige Generationen vom Kipppunkt, vom Point of no Return. In welcher Weise die Menschheit das überstehen wird, wer überleben wird, wie überlebt werden kann – alles offen. Dem Planeten ist das sogar völlig egal. Er mag aus anthropogener Sicht „kaputt“ gehen, aber „Natur“ geht niemals kaputt, sie wird nur transformiert, geht in andere Zustände neuer Gleichgewichte über. Ob darin noch Menschen vorkommen, ist von außen betrachtet unerheblich. Dumm nur, dass wir keinen Punkt haben, den Planeten, unsere „Welt“, von einem Standpunkt außerhalb zu betrachten und zu beeinflussen. Wir sind und bleiben mitten drin. Und hier in diesem planetarischen Schlamassel, den wir als Menschen angerichtet haben, rettet uns in der Tat kein höheres Wesen. Wir müssten es schon selber tun.


Nachtrag 5. September:

Gerade habe ich den Beitrag „Letzte Chance“ von Ralf Fücks zu Gesicht bekommen. Ich teile seine konzentrierte Darstellung fast uneingeschränkt. Sie bringt die hier besprochenen Dinge auf den Punkt.

Kritisch anmerken möchte ich, dass Fücks das Wachstums der Weltbevölkerung mit dem üblichen Hinweis auf Malthus und dessen Irrtum abtut. Dabei verkennt er die neue Lage, die dadurch entstanden ist, dass das Bevölkerungswachstum als Problem an die Klimaveränderung durch die Verknappung der Ressourcen gekoppelt ist.

Zum andern teile ich nicht den Optimismus, durch eine ökologische Erneuerung der Industrie und durch grüne Innovationen in Deutschland und Europa die globale Herausforderung eines grundlegenden Wandels der Produktion und Konsumption lösen zu können. Die Vorbildfunktion eines grünen Modells Europa wäre mehr als zweifelhaft. Die gegenläufigen Tendenzen zeigt er selber auf. Allerdings gebe ich zu: Einen anderen Weg sehe ich auch nicht.

art.

 2. September 2019  Posted by at 18:49 Gesellschaft, Klima, Zukunft Tagged with: , , , ,  Kommentare deaktiviert für Planet kaputt